WVM Geschäftsbericht 2013

Industrie, Zukunft, Perspektiven

2014

Verbände sind letztlich Netzwerker und bauen Verbindungen in alle Richtungen auf. In die Politik. Zu Unternehmen. In die Gesellschaft. Die politischen Vorstellungen und Wünsche der Nichteisen-Metallindustrie auf bundesweiter und europäischer Ebene zu artikulieren und gemeinsam mit anderen Verbänden wirksam aktiv sein zu können, wird in der Praxis immer komplizierter. Die Handlungsfelder weiten sich beinahe täglich aus. Neue Themen. Neue Personen. Neue Aufgaben. Die Wirtschaftsvereinigung Metalle nimmt diese Entwicklung an. Europa zählt zu den wertschöpfungsintensivsten Regionen der Welt. Die Wirtschafts- und Schuldenkrise in Europa hat aber auch die Wahrnehmung der Industrie in Politik und Öffentlichkeit verändert. Da der Meinungswandel in der breiten Öffentlichkeit träge verläuft, scheuen sich viele Politiker, aktive Industriepolitik zu betreiben. Die WVM setzt Themen und fördert den konstruktiven Dialog, bezieht Positon durch ihren Geschäftsbericht.

Mit konzeptionellen und gestalterischen Weiterentwicklungen gelang es KD1 nun zum fünften Mal, gemeinsam mit der WVM und dem Wirtschaftsjournalisten Wieland Kramer, den Geschäftsbericht zu einem Kommunikationsinstrument mit Magazin-Charakter zu entwickeln. Das Reporting entspricht dem derzeitigen Anspruch eines Verbandes, der die wirtschaftspolitischen Anliegen der Nichteisen-Metallindustrie mit 660 Unternehmen und rund 109.000 Beschäftigten vertritt.

KD1 ist verantwortlich für das visuelle Konzept und erarbeitete in der Art Direction die App für Apple- und Android-Geräte sowie den Online-Bericht.

2013  und 2014 wurde der Geschäftsbericht der WVM auf dem WorldMedia Festival mit dem intermedia-globe Silver für die Darstellung der Berichtsjahre 2011|2012 und 2012 |2013 ausgezeichnet.